Freigaben
Social-Media-Freigaben im Team und mit Kund:innen
Vom „passt so“ zum dokumentierten Go – ohne E-Mail-Pingpong.
Ein Beitrag, der zur Freigabe geht, ist gesperrt, bis jemand entscheidet: freigeben oder Änderungen anfordern, mit Begründung. Wer entscheidet, legst du je Beitrag fest – eine Person oder ein Team. Jede Entscheidung steht im Verlauf, auch die von Externen und die automatischen. Wird ein freigegebener Beitrag danach an Text, Format oder Medien geändert, gilt die Freigabe nicht mehr.
Zahlungsart hinterlegst du am Ende der Einrichtung · erste Abbuchung nach 14 Tagen · Erinnerung vor Ablauf · bis dahin jederzeit kündbar · Testphase einmal, für dein erstes Kundenkonto · es gelten unsere AGB
Für wen
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Geschäftsführung und Fachabteilungen
Mit der Rolle Freigeber prüfen sie nur – ohne Bearbeitungsrechte und ohne einen Platz zu belegen. In der Feed-Ansicht wischen sie durch die Beiträge wie durch Reels.
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Agenturen und ihre Kund:innen
Kund:innen entscheiden per Link ohne Konto, einzeln oder gesammelt für mehrere Beiträge. Wer regelmäßig prüft, bekommt einen eigenen Zugang als Externe:r.
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Teams mit Vier-Augen-Prinzip
Mitglieder können sich nicht selbst als freigebende Person eintragen. Der Verlauf hält fest, wer wann entschieden hat.
So läuft eine Freigabe
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Schritt 1: Stufen festlegen
Admins wählen keine, eine oder zwei Freigabestufen. Bei zwei geht erst das Konzept zur Freigabe, dann der fertige Beitrag.
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Schritt 2: Einreichen
Im Studio mit „Zur Freigabe“. Der Beitrag ist ab jetzt gesperrt und hat eine Frist von drei Tagen; 24 Stunden vor Ablauf kommt eine Erinnerung.
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Schritt 3: Prüfen
In der Warteschlange, in der Feed-Ansicht oder im Studio. Auf Wunsch prüft ein KI-Check Tonalität, No-Gos, Pflichtangaben und Rechtschreibung.
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Schritt 4: Entscheiden
„Freigeben“ oder „Änderungen“ mit Begründung. Danach steht der Beitrag auf „Bereit“ und wird eingeplant.
Funktionen im Detail
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Warteschlange
„Wartet auf mich“, alle offenen Vorgänge, längste Wartezeit und Überfälliges; Filter nach Art – Beiträge oder Drehpläne – und nach Freigabestufe.
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Feed-Ansicht
Beiträge so prüfen, wie sie später im Feed wirken. Anmerkungen hängen an der Datei, bei Videos mit Zeitstempel.
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Freigabe per Link
Für einen Beitrag oder als Sammelfreigabe für mehrere: 1 bis 90 Tage gültig, Entscheidung ohne Login. Ein Einzel-Link ist nach der Entscheidung verbraucht.
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Person oder Team
Unter „Freigabe durch“ steht eine Person oder ein Team; bei einem Team darf jedes Mitglied entscheiden. Ohne Eintrag entscheiden Inhaber, Admins und Freigeber.
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Fristen und Urlaub
Fristen lassen sich um drei Tage verlängern. Für Abwesenheiten gibt es automatische Freigaben in festen Zeiträumen oder nach einer Wartezeit – beides standardmäßig aus.
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Auch für Drehpläne
Drehpläne gehen denselben Weg: einreichen, prüfen, freigeben oder um Änderungen bitten.
Grenzen und Voraussetzungen
Was du vor dem Start wissen solltest.
- Eine Freigabe bucht keine Veröffentlichung. Danach wird der Beitrag eingeplant – automatisch oder zum Posten von Hand.
- Für die finale Freigabe braucht ein Beitrag ein Bild oder Video; die Konzept-Freigabe geht ohne.
- Den Namen hinter einem Freigabe-Link prüft niemand. Gib den Link nur an die vorgesehene Person; wer regelmäßig prüft, bekommt besser einen eigenen Zugang.
- Zwei Ausnahmen umgehen die Freigabe: „Freigabe erzwingen“ und „Sofort hochladen (ohne Freigabe)“. Beide sind aus, bis Admins sie erlauben, und stehen im Verlauf.
- In welchen Paketen der Freigabe-Workflow enthalten ist, steht auf der Preisseite.
Zusammenspiel mit anderen Funktionen
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Redaktionsplan
Freigegebene Beiträge stehen im Redaktionsplan auf „Bereit“ und warten aufs Einplanen.
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Veröffentlichen
Erst nach der Freigabe lässt sich ein Beitrag einplanen – und zwar genau die geprüfte Fassung.
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Skript & Storyboard
Bei zwei Stufen prüft die Konzept-Freigabe Idee und Skript, bevor gedreht wird.
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Zusammenarbeit
Teams, Rollen und externe Zugänge legen fest, wer entscheiden darf.
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Fragen und Antworten: Freigaben
Brauchen Kund:innen ein Konto, um freizugeben?
Nein. Mit einem Freigabe-Link entscheiden sie ohne Login: Namen eintragen, optional kommentieren, freigeben oder Änderung erbitten. Wer regelmäßig prüft, bekommt einen eigenen Zugang als Externe:r und sieht dann nur die Freigaben und Termine seines Teams.
Was passiert, wenn niemand rechtzeitig entscheidet?
Jede Freigabe hat eine Frist von drei Tagen; 24 Stunden vor Ablauf werden die Freigebenden erinnert. Admins können zusätzlich eine automatische Freigabe nach einer gewählten Wartezeit einschalten – standardmäßig ist sie aus.
Kann jemand seinen eigenen Beitrag freigeben?
Mitglieder können sich nicht selbst als freigebende Person eintragen. Inhaber, Admins und Freigeber dürfen ohnehin entscheiden.
Was gilt, wenn ein freigegebener Beitrag noch geändert wird?
Änderungen an Titel, Text, Hashtags, Format oder Medien heben die Freigabe auf; der Beitrag muss erneut geprüft werden. Eingeplant werden kann immer nur die freigegebene Fassung.
Im Handbuch nachlesen
Schritt für Schritt, mit den Namen der Knöpfe in der App.
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